In meinen Augen spiegelt sich das Licht
Hell aufflammend, aber dennoch siehst dus nicht
Wie ein Berg steht dir dein eignes Ich im Weg
Und zieht nen großen Schatten über dich
Meine Hand streift dein Gesicht
Sag mir, warum fühlst du nichts?
Lass mich deine Wärme spürn
Denn was anderes will ich nicht
In deinen Augen spiegelt sich die Welt
Verzweifelnd, fragend, suchend nach sich selbst
Ohne Zweifel scheint das Licht ganz unbeirrt
Auf eine Antwort wartend und doch verwirrt
Meine Hand streift dein Gesicht
Sag mir, warum fühlst du nichts?
Lass mich deine Wärme spürn
Denn was anderes will ich nicht
Wann bist du?
Wann bist du?
Wann bist du?
Wann bist du hier?
Meine Hand streift dein Gesicht
Sag mir, warum fühlst du nichts?
Lass mich deine Wärme spürn
Denn was anderes will ich nicht