Песня Falke auf der Jagd в исполнении Jan Ammann - слушать онлайн в хорошем качестве или скачать трек в Mp3 бесплатно на ПК или телефон.
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Текст песни Jan Ammann - Falke auf der Jagd (Live)
Jagt diesen Mann!
Sucht die Stadt ab!
Jede Tür! Jeden Schacht!
Haltet an den Toren Wacht!
Schafft ihn her!
Wer ihn findet, gibt ein Zeichen!
Los!
Stürmt jedes Haus!
Riegelt die Stadt ab!
Haltet drauf!
Spürt ihn auf!
Und beeilt euch damit!
Geht!
Viel zu lange war ich
Vor Überrumplung und Zorn wie erstarrt,
Doch ich schwöre, dass mich dieses freche Phantom nie mehr narrt!
Ich bin nicht aus Versehn auf Erden.
Ich bin nicht hier, um Gott zu werden,
Doch ich bin ganz gewiss nicht hier,
Mein Freund, vor dir klein beizugeben!
Man lernt sehr schnell den Kampf im Leben.
Man lernt sehr schnell, das Schwert zu heben.
Und wer die größte Härte zeigt,
Der siegt und steigt empor!
Dann soll der Mond erglühen,
Und der Nordwind klagt!
Mag das Glück auch fliehen,
Mir blieb nie der Sieg versagt!
Wenn auch um uns die Welt erzittert,
Werd ich unverzagt
Meine Kreise ziehen,
So erbittert wie ein Falke auf der Jagd!
Der alte Traum, so hoch erhaben,
Der alte Traum, er war begraben.
Doch dieser Traum soll auferstehn,
Wer kämpft, für den ist nichts verloren!
Hier in der Hölle, wo wir schmoren,
Hier in der Hölle sei geschworen:
Nähert der große Endkampf sich,
Dann schwing ich mich empor!
Und der Himmel wird mich umfangen!
Was der Starke wagt,
Wird ihm auch gelingen,
Weil der Schwächere verzagt!
Und getragen von Feuerschwingen,
Noch bevor es tagt,
Werd ich ihn erlangen
Und verschlingen wie ein Falke auf der Jagd!
Jetzt ist die Zeit!
Ja!
Zeit des Ruhmes! Zeit des Zorns!
Und der Traum
Von Paris, er zerrt mir gierig am Fleisch!
Nagt von früh bis spät und –
Krallt sich in mein Hirn und –
Nein!
Ungebeugt!
Unbeirrt!
Reißt ihn entzwei!
Sucht!
Dieser Bastard sei verflucht!
Schnell!
Ich bin niemand, den es dürstet nach Blut,
Doch das Schicksal ist blind!
Und so stoß ich herab in den Wind!
Und der Himmel wird mich umfangen!
Was der Starke wagt,
Wird ihm auch gelingen,
Weil der Schwächere verzagt!
Und getragen von Feuerschwingen,
Noch bevor es tagt,
Werd ich ihn erlangen
Und verschlingen wie ein Falke auf der Jagd!